Ob Menschen Fett schmecken können, ist umstritten. Deutsche Forscher haben nun erstmals die Existenz von fettspaltenden Enzymen auf der menschlichen Zunge nachgewiesen. Die Wissenschaftler werten die Enzyme als Indiz dafür, dass Menschen Fette geschmacklich wahrnehmen können.
Gourmets freuen sich: Die Spargelzeit ist da! Doch kaum sind die leckeren Stangen verdaut, treibt es einen zum Wasserlassen, dessen Ergebnis bei vielen buchstäblich zum Himmel stinkt. Der strenge Uringeruch nach dem Spargelverzehr ist jedoch gesundheitlich völlig unbedenklich.
Es heißt, dass ein herzhafter Gähner dem Gehirn Sauerstoff zuführt. Dies konnten Wissenschaftler jedoch bislang nicht bestätigen. Forscher der Universität in Wien fanden in einer aktuellen Studie nun einen anderen Hinweis warum wir gähnen: zur Kühlung des Gehirns.
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) kritisiert die vom Bund geplante Halbierung der Mittel für die traditionellen Schulwettbewerbe "Jugend trainiert für Olympia" und "Jugend trainiert für Paralympics“. Die Experten fordern den Erhalt der Schulwettbewerbe.
Menschen mit Lungenerkrankungen wie Asthma sollten sich die Inhalationstechnik ihrer Medikamente vom Apotheker erklären lassen. Denn viele Inhalationssysteme sind kompliziert. Nur eine korrekte Anwendung gewährleistet die optimale Wirkung des Arzneimittels.
Unsere wichtigsten Wahrnehmungssinne im Straßenverkehr sind das Sehen und Hören. Viele Verkehrsteilnehmer bringen jedoch sich und andere in Gefahr, indem sie zu laute Musik mittels Kopfhörer oder Ohrstöpsel hören. Davor warnt die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU).
Nach einem Schlaganfall leiden viele Patienten an einer Sehstörung. Sie nehmen ihre Umgebung verschwommen oder nur auf einem Auge wahr. Abhilfe kann ein spezielles Computerprogramm leisten, welches Forscher aus Großbritannien und Erlangen in Zusammenarbeit mit der Universität Saarland entwickelten.
Ess-Störungen wie Bulimie und Magersucht sind seit einigen Jahren ein weit verbreitetes Krankheitsbild unserer Gesellschaft. Immer häufiger ist ein stationärer Aufenthalt notwendig, weil eine akute Gesundheitsgefährdung besteht. Das hat die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) anhand ihrer Versichertendaten festgestellt.