News Übersicht


  • Früher Arztbesuch wichtig

    Harninkontinenz bei Kindern

    Mit sieben Jahren nässen noch fünf bis zehn Prozent der Kinder ein. Der Rahmen der gesunden Kontinenzentwicklung ist jedoch groß. Wann Eltern mit ihrem Kind zum Urologen gehen sollten und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

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  • Einnahmezeit genau beachten

    Medikamente bei Parkinson

    Für die meisten Menschen mit Parkinson ist es enorm wichtig, den Einnahmezeitpunkt exakt einzuhalten. Warum dies so ist, erklärt der Neurologe Dr. Bergmann.

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  • Prothesen und Gelenkversteifung

    Gelenkschädigung bei Rheuma

    In späten Krankheitsstadien von chronisch-entzündlichen rheumatischen Erkrankungen sind Gelenke manchmal unwiederbringlich geschädigt. Prothesenimplantationen oder Gelenkversteifungen verhelfen Patienten zu einem schmerzfreien und mobileren Alltag.

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  • Zeichen für unerkannten Diabetes

    Wechselnde Sehschärfe prüfen lassen

    Variiert die Sehschärfe innerhalb eines Tages, kann dies ein frühes Anzeichen für einen unerkannten Diabetes mellitus sein. Betroffene sollten dies umgehend von einem Augenarzt abklären lassen.

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  • Hilfsangebote für Betroffene

    Aktionstag zur Glücksspielsucht

    Lotterie, Sportwetten, Automatenspiele – Glücksspiele üben auf viele Menschen Reiz aus. Am 28. September informieren Fachkräfte der Suchtprävention über Risiken und Hilfsangebote bei Glücksspielsucht.

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  • Wie die Atmung kräftig bleibt

    Bessere Prognose bei COPD

    Die akute Atemnot bei COPD ist ähnlich gefährlich wie ein Herzinfarkt. Wie sich eine Verschlechterung der Atmung verhindern lässt, verrät der Verband Pneumologischer Kliniken (VPK).

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  • Kurze Antibiotika-Gabe ausreichend

    Borreliose: viele Fehldiagnosen

    Wer an chronischen Beschwerden leidet, sucht nach Antworten. Häufig wird dann eine chronische Borreliose-Infektion als Erklärung herangezogen. Zu Unrecht?

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  • Mutig sein und Leben retten

    Keine Angst vorm Reanimieren

    Zu Hause, am Arbeitsplatz oder auf der Straße – in einem Jahr erleiden mehr als 50.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Doch viel zu wenige Laien trauen sich, eine Wiederbelebung durchzuführen. Die BZgA ermutigt, Lebensretter zu sein.

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